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Freitag, 28. Dezember 2012

Mit der Foto-AG Bilder kostenlos verlegen und zuverdienen

Sie machen zusammen mit Ihren KlientInnen Photos und haben den Wunsch, diese zu veröffentlichen. Bisher scheiterte dies an den Kosten? Eine neue kostengünstige Möglichkeit zum Verlegen eigener Photos bietet die Internetplattform "Calvendo".

Bei Calvendo können Photos zu Kalendern oder Posterbüchern zusammengestellt werden. Ein Jury entscheidet dann über die Veröffentlichung. Bei einer positiven Beurteilung wird das entsprechende Werk veröffentlicht, wobei Calvendo nach eigenen Angaben alle Kosten (inkl. z.B. der Beantragung einer ISBN-Nummer) übernimmt. Das fertige Produkt wird dann u.a. bei Amazon gelistet, die UrheberInnen erhalten für jedes verkaufte Exemplar einen Anteil von bis zu 30 Prozent. Sicherlich keine Möglichkeit, mit den Bildern reich zu werden. Aber so eine eigene Publikation hat schon was. Photobücher und -kalender könnten z.B. auch als Werbegeschenke verteilt werden, so dass ein Teil der Ausgaben wieder an die KlientInnen zurückgeht.
Zu Calvendo
Ansprechpartner für Vereine und Körperschaften

P.S. Sollte jemand das Angebot bei der gemeindepsychiatrischen Arbeit, z.B. im Rahmen einer Photo-AG, ausprobieren, freue ich mich über Rückmeldungen.  

Freitag, 21. Dezember 2012

Medienarbeit mit jungen KlientInnen

Attraktive Freizeitangebote für junge Menschen mit psychischen Erkrankungen unterscheiden sich nicht selten von jenen für Betroffene, die älteren Semesters sind. Insbesondere die Arbeit mit Medien (Internet, Fotografie usw.) macht vielen jungen Menschen besonders viel Spaß. Der Verein "metaversa" bietet verschiedene Bildungsangebote an, bei denen Android-Smartphones zur Verfügung gestellt und genutzt werden. Wer lieber selbst einen Medien-Workshop für seine KlientInnen erarbeiten will und für diesen Smartphone benötigt, kann gegen eine geringe Gebühr bei metaversa die Geräte ausleihen. Die Anbieter nennen als Beispiele für Workshops bzw. Angebote: Geocaching, QR-Code-Rallyes,  Openstreetmap-Kartierungen, Augmented Reality

Wer nicht auf das verfügbare Angebot zurückgreifen möchte, kann z.B. auch Workshops speziell für psychisch erkrankte Menschen vorhalten. Beispielsweise ließe sich mit jungen KlientInnen eine  Ebene für Layar entwickeln, über die Smartphone-Nutzer Institutionen finden , die für psychisch erkrankte Menschen von Bedeutung sein können (z.B. Kliniken, Tagesstätten).
Weitere Informationen zum Projekt und die Ausleihkonditionen für die verfügbaren Smartphones finden Sie auf den Seiten von metaversa.